• Die Schmelter
    Historie

  • 2012

    Erweiterung des Produktportfolios im Bereich Brettschichtholz und Erweiterung der Produktionskapazitäten am Standort Lennestadt-Oedingen.

  • 2010

    Abriss aller noch vorhandenen Gebäude der Bundeswehr am Standort Oedingen und Beginn der Begradigung des Geländes

  • 2009

    Bau einer weiteren Lagerhalle am Standort Oedingen zur Lagerung von KVH- und BSH-Rohware

  • 2008

    Beginn der Brettschichtholzproduktion am Standort in
    Lennestadt-Oedingen.

  • 2007

    Inbetriebnahme eines Blockheizkraftwerkes zur Stromerzeugung und zur Versorgung der Trockenkammern mit Wärme Errichtung eines Nasslagerplatzes zur Konservierung von ca. 15.000fm Stammholz, das aus dem Sturmtief Kyrill stammt

  • 2006

    Aufbau von zwei neuen Trockenkammern am Standort Oedingen

  • 2005

    Beginn der Produktion von Konstruktionsvollholz auf dem ehemaligen Kasernengelände in Lennestadt-Oedingen.

  • 2004

    Erwerb des ehemaligen Kasernengeländes in Lennestadt-Oedingen

  • 2003

    Eintritt von Lutz Schmelter in das Unternehmen als Geschäftsführer und damit Sicherstellung der Fortführung des Unternehmens in der dritten Generation

  • 1998

    Erweiterung der Schwachholzsägelinie zur leistungsfähigen, flexiblen Bauholzproduktion

  • 1991

    Austausch der Gatter- und Besäumanlage

  • 1990

    Eintritt von Reinhard Schmelter, dem Bruder von Hans-Josef, als Prokurist in die Josef Schmelter GmbH und Übernahme der kaufmännischen Leitung

  • 1988

    Neubau des Rundholzplatzes und Erweiterung durch eine Entrindungsmaschine

  • 1986

    Neubau der Schwachholzsägelinie zur deutlichen Produktionssteigerung (Spaner- und Kreissägenkombination)

  • 1983

    Umwandlung der Firmierung: Gründung der Josef Schmelter GmbH

  • 1980

    Erneuerung des Sägewerks durch Austausch des Gatters und Kauf einer automatischen Besäumanlage für Bretter

  • 1977

    Erste vollständige Mechanisierung des Rundholzplatzes

  • 1969

    Modernisierung des Unternehmens, v. a. durch den Kauf eines neuen Gatters und Einrichtung einer Schwachholzsägelinie

  • 1968

    Übernahme der Geschäftsleitung durch Hans-Josef Schmelter und Fortführung des Unternehmens in der zweiten Generation. Das Sägewerk wurde von nun an kontinuierlich ausgebaut.

  • 1964

    Eintritt seines Sohnes Hans-Josef in die Unternehmung als Gesellschafter

  • 1961

    Austritt von Heinrich Wiese aus dem Unternehmen und alleinige Weiterführung durch Josef Schmelter

  • 1955

    Übernahme der Firma Gebrüder Gastreich durch Josef Schmelter und Heinrich Wiese als Firma Gebrüder Gastreich, Inhaber Schmelter & Wiese

  • 1951/1952

    Bau des ersten Sägewerks mit Gattertechnologie am heutigen Standort Saalhausen durch die Firma Gebrüder Gastreich

  • 1938

    Gründung der Firma Gebrüder Gastreich und Aufnahme von Holz- und Kohlenhandel am jetzigen Standort des Sägewerks